Der Malamute ist eine der ältesten arktischen Hunderassen
Seine Stärken sind Leistung, Zuverlässigkeit, Ausdauer, Widerstandsfähigkeit und Freundlichkeit.
... diese Stärken wollen wir an unsere Kunden weitergeben : )
Der Malamute war ein Arbeits-, Jagd- und Schutzhund des 'Malemiut' eines Alaska- Uhreinwohnerstammes. Seit mehr als 2000 Jahren sind diese Hunde den Menschen nützlich. Es war ursprünglich kein Schlittenhund gewesen, die Schlitten existierten noch nicht. Vor allem ist der Malamute ein Jagdbegleiter gewesen. ein Jäger und Schutzhund für die Stammesjäger. Die Siedlung und die Kinder wurden ebenso geschützt. Ein Schutzhund gegen andere Tiere. Ein Malamute ist nicht als Schutzhund gegen Meschen verwendbar. Nicht so wie ein Schäferhund, Dobermann usw. Ein Malamute mag alle Menschen, auch die Einbrecher.
Schlittenhund??? Der Transport, zuerst haben die Tiere Ledersäcke getragen und später auf zwei Holzstangen die Güter gezogen. Er ist der stärkste und größte der Nordischen Rassen den es gibt und wird auch als die Frachtlokomotive des hohen Nordens bezeichnet.
Sein Wesen unterscheidet sich deutlich von dem der anderen Schlittenhunde. Er muss gegenüber Menschen freundlich und ruhig sein, und in der Gruppe ohne Konflikte leben können: Der Alaskan Malamute ist ein anhänglicher, freundlicher Hund. Ist sehr intelligent, hat aber ein 'eigeständiges Denken'. so wie Wildtiere. Er macht nicht so einfach irgendwelche Kunststücke wie Border Collie, dafür ist er zu überlegen. Er spielt gern, und lern viel, wenn sich aber die Aufgaben immer widerholen, verliert er das Interesse. Er merkt einfach, dass dieses tuuen gar kein Zweck erfüllt. Das Selbe passiert, wenn ich mit ihm eine kurze, 8 km Runde, mit Langlaufski laufe, zwei Runden lauft er mit und das drite Mal will er nicht mehr. Wenn ich aber mit ihm eine Tagesskitour laufe ist das vom Ausdauer und dem Interesse kar kein Problem für ihm.
Ein Malamute ist sehr dominant und brauch eine konzekvente Erziehung und Führung und sehr, sehr viel Beschäftigung. Ein Malamute ist ein Arbeitshund, kein Familienhund.
Das Verhalten und das Wesen dieser Tiere ist dem der Wölfe sehr ähnlich. Eigeständiges Denken ist sehr ausgeprägt. Ebenso wie die Wölfe, haben Malamute eine hoch entwickelte Art der Komunikation. Diese findet sowohl akustisch als auch optisch und taktil statt. Der Ursprung dieser Rasse liegt in der Zähmung des Polarwolfes und der immer wieder vorkommenden Paarung mit dem Wolf.
Reine Alaskan Malamute sind schwer zu finden. Er wir wegen senes Aussehens irrtümlicherwiese mit dem Siberian Husky verwechselt. Und das auch deswegen weil die Zucht des Siberian Husky sich durch das kreuzen mit Malamute veränder hat. Das kreuzen diesen Rassen, hat begonnen mit der Einfuhr des Siberian Husky nach Aberika, ca. um 1910. Manche Siberian Husky ähneln heute dem Malamute. Das haebe ich beobachtet auch bei Hunden die den Zuchtnachweis besitzen., Es gibt viele Kreuzungen.
Hauptmerkmale und Unteschiede zum Siberian Husky.
Siberian Husky ist einiges kleiner und schmal, ein schneller Ausdauerläufer, nicht so hohe Zug- Tragkraft.
Malamute Stärken sind Kraft und Ausdauer, er ist nicht so schnell wie ein Husky.
Malamute darf keine fremde Pigmente im Auge haben (wie das Blau). Die Augen müssen wie bei dem Wolf sein, brun (Bernstein) bis dunkel. Malamute kann nicht bellen! Das Deckhaar ist länger und Unterwolle dicher. Malamute hat große Pfoten (Alaska-Tiefschnee, Gewicht). Der Siberian Husky hat kleine Pfoten (Tundra, oft harter Untergrund, kleine Kontaktfläche, kleinerer Wärmeverlust).
